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03.09.2015 - Abendteuer Feuerwehrjugend-Zeltlager in Stallehr

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Am letzten Augustwochenende hatten wir endlich mal wieder die Gelegenheit unser großes Jugendzelt auszupacken!
Dafür gings am Freitag mit Sack und Pack zum Feuerwehrjugend-Zeltlager nach Stallehr um gemeinsam mit anderen Kammeraden ein spannendes Wochenende zu verbringen.
Nach Anreise und Zeltaufbau aller Teilnehmer wurde das Lager am frühen Abend mit einem Klangfeuerwerk durch die Feuerwehr Stallehr eröffnet.


Für den Samstag stand eine große Lagerolympiade auf dem Program die über mehrere Stationen auf einer Strecke von 6km, gefühlt waren es 10-15km, durch Bings, Stallehr, Radin und Bludenz führte.
Gleich bei der ersten Station, dem Wasserbombentransport, haben wir durch koordinative Schwierigkeinen einen klassischen Fehlstart hingelegt.

Vom ersten Rückschlag motiviert, stellten die weiteren Stationen uns zwar vor unterschiedliche Herausforderungen, jedoch dank mehr Konzentration und Teamwork nicht vor unlösbare Aufgaben.
Den größten Erfolg konnten wir bei der Station Baumstammsägen feiern, bei der es galt ein Stück von 3kg abzusägen. Hier haben wir das Idealgewicht um gerade mal 10g!! verfehlt.
Leider waren wir so lange unterwegs, dass wir es nicht mehr zur Abkühlung ins ValBlue geschafft haben.
Dafür haben wir den Nachmittag/Abend mit Grillen, Gestaltung eines Straßenbildes und Kontaktpflege ausklingen lassen.


Am Sonntagvormittag hat uns die Feuerwehr Stallehr mit einer kleinen feuerwehrtechnischen Zeitreise überrascht in der verschiedenste Fahrzeuge von alt bis neu präsentiert wurden.
So haben wir nach dem Mittag die Heimreise mit tollen Eindrücken und Erinnerungen angetreten.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal für das super Zeltlager!

19.05.2015 - Das war ein Fest: Fahrzeugweihe im Doppelpack

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Mit einer feierlichen Fahrzeugweihe am Samstagabend wurden unsere beiden neuen Einsatzfahrzeuge in Betrieb genommen.
Ein beeindruckendes Aufgebot an Florianijüngern war angetreten, um den Feierlichkeiten einen offiziellen Rahmen zu verleihen. Begleitet von der Klauser Bürgermusik, marschierten 350 Frauen und Männer in ihren schmucken Uniformen zum Platz vor dem Gemeindehaus, wo Pfarrer Pio Reinprecht die Zeremonie vornahm.

Zwei neue Fahrzeuge für noch mehr Sicherheit

Das seit 1992 im Dienst stehende Kleinlöschfahrzeug und Versorgungsfahrzeug wurde durch die zwei neuen Fahrzeuge ersetzt. Ein Löschfahrzeug (LF) mit 5,5 Tonnen und ein Versorgungsfahrzeug mit Containern und Ladeboardwand (VF-C) glänzen nun in den Reihen unseres Fuhrparks. Die variable Beladung des VF-C mit Ladebordwand erlaubt es, mehr Einsatzmaterial herbeizuschaffen. Schmutzwasserpumpen, Tauchpumpen, Nasssauger, Ölbindemittel, Schanzwerkzeug, Sandsäcke und eine Sandsackabfüllanlage stehen zum Einsatz bereit. Auch kleine, bereits vorab zusammengestellte Rollcontainer, die sich standardmäßig auf dem Fahrzeug befinden und je nach Bedarf mitgeführt werden, wurden vorgesehen. Diese Rollcontainer stehen beispielsweise für die Sachgebiete Hochwasser, Ölbindung und Übungsvorbereitung zur Verfügung. Mit der Anschaffung der Sandsackabfüllanlage wird eine Stützpunkfunktion für die Befüllung von Sandsäcken übernommen. Die Sandsackabfüllanlage kann mit 9 Mann in einer Stunde bis zu 1200 Sandsäcke abfüllen.

In die Zukunft investiert

Das Löschfahrzeug verfügt über eine Löschpumpenausrüstung mit Tragkraftspritze, drei Atemschutzgeräten (300 bar), einem Lichtmasten mit LED Technologie, Tauchpumpen, Scheinwerfern und einem Stromaggregat. Die Kosten belaufen sich auf 158.000 Euro und wurden mit 25% aus dem Feuerwehrfonds unterstützt. Nicht minder famos ist das Versorgungsfahrzeug mit Ladebordwand, zu dessen Aufgaben Katastrophenschutz und Unwettereinsätze zählen werden. Außerdem fungiert es als Transportfahrzeug für die Sandsackabfüllanlage Oberland. Die Kosten von 106.000 Euro wurden zu 40% aus dem Katastrophenfonds gefördert. Um das Paket komplett zu machen, wurde auch eine Sandsackabfüllanlage für 12.000 Euro angeschafft. Bis zu 1200 Sandsäcke pro Stunde können damit befüllt werden.

Kameradschaft und Festlaune

Nicht nur die Kameraden aus Sulz, Weiler, Röthis, Mäder, Hohenems, Koblach, Göfis und vielen anderen Feuerwehren aus dem Bezirk Feldkirch wohnten der Zeremonie und dem Fest bei, auch aus der Klauser Partnergemeinde Donnerskirchen waren Kameraden angereist, um mit ihren Freunden den festlichen Anlass zu begehen. Auch LR Erich Schwärzler, BH Herbert Burtscher, BV Wolfgang Huber und natürlich Bürgermeister Werner Müller, wohnten der feierlichen Fahrzeugweihe bei. Anschließend wurde im Festzelt die Fahrzeugweihe im Doppelpack gebührend gefeiert, für die musikalische Unterhaltung sorgte das „Wälder Echo“. Wir bedanken uns herzlich bei allen Ehrengästen, Kameraden und Besucher – es war uns eine Ehre und ein Fest!

06.09.2014 - „Super isch as gsi!“ - Das 90&10 Jahre Fest in Klaus war legendär!

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Bei sommerlichem Wetter konnten wir den 6. September bei den stündlich spannenden Live-Vorführungen, und dem erlebnisreichen Wissensparcours mit der Feuerwehrjugend-Action am Nachmittag beginnen. Den glücklichen Gewinnern des Wissensparcours gratulieren wir auf diesem Wege nochmals herzlich zur den Hauptpreisen. Die Jungen bewiesen bei den Live-Vorführungen (Fettbrand, technischer Einsatz, Gefahrenguteinsatz, etc.) stolz ihren hervorragenden Wissensstand und begeisterten damit die zahlreichen Zuseher.  

 

Der Einladung zum 10- und 90jährigem Jubiläum folgten neben Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler, Bürgermeister Werner Müller, Klubobmann Dieter Egger, Landtagsabgeordneter Gert Wiesenegger auch Landespolizeiinspektor Hans-Peter Ludescher, Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter, und einige Bürgermeister der Nachbargemeinden Weiler, Sulz, Fraxern. Besonders die Teilnahme unserer Kameraden und Feuerwehrjugend aus Donnerskirchen mit Kommandanten Harald Heinz hat uns sehr gefreut.

Die zum Festakt aufmarschierten 300 Feuerwehrfrauen und –männer aus 12 Feuerwehren feierten, dann anschließend zusammen mit der Bürgermusik Klaus und der Bevölkerung im Festzelt beim Feuerwehrhaus. Bei bester Stimmung mit dem Wälder Echo und ausgezeichneter Verpflegung wurde das eine oder andere Höhepunkt aus der langjährigen Geschichte der Feuerwehr erzählt.

 

Seitens der Feuerwehr Klaus bedanken wir uns bei allen Gästen für das Interesse und das Kommen!

Die, bei den Festreden, oft angekündigte Ersatzbeschaffung der zwei Feuerwehrfahrzeuge (Löschfahrzeug, Versorgungsfahrzeug – inkl. Sandsackabfüllanlage) werden wir im Mai 2015 mit einer Weihe gebührend feiern.

11.09.2013 - Viel Action beim Landesfeuerwehrjugend-Zeltlager 2013

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Vom 23. bis 25. August fand heuer nach zwei Jahren wieder das Landesfeuerwehrjugend Zeltlager statt, und stellte somit das Ende der Sommerpause und den Beginn der Herbstproben für die Feuerwehrjugend der Ortsfeuerwehr Klaus dar.

Am Freitag reisten wir gegen 14:00 nach Lustenau an und begannen mit dem Aufbau unseres nagelneuen Zeltes und mit dem ausrollen der Schlafsäcke.

Der Samstagvormittag war für die Kinder und Jugendlichen zur freien Verfügung, während sich die Einen im nahegelegenen Schwimmbad entspannten, spielten die Anderen Beach-Volleyball. Am Nachmittag stand die Lagerolympiade vor der Türe. In 38 Bewerben ging es darum Geschicklichkeit, Teamwork, Koordination und logisches Denken unter Beweis zu stellen.

Da Petrus leider kein Einsehen mit uns hatte, musste die Olympiade kurz unterbrochen werden. Nach einer viertel Stunde konnte aber wider gestartet werden und alle Gruppen traten tapfer wieder bei den Stationen an.

Das alte Sprichwort "Ohne Mampf kein Kampf!" gilt um die Feuerwehrjugend nach so einem harten Tag an der frischen Luft immer besonders! An dieser Stelle ein großes Lob der Feuerwehr Lustenau und ihren Unterstützern die dreimal täglich, um ein gutes und mehr als ausreichendes Essen für uns gesorgt haben!

Aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Daher hat wie alle zwei Jahre üblich auch eine Lagermesse stattgefunden. Diese wurde der Situation entsprechend von einem Jugendchor mitgestaltet.

Die darauffolgende Freizeit wurde Großteils am Lagerfeuer oder bei befreundeten Jugendgruppen verbracht.

 

Am Sonntag durften wir zur großen Freude feststellen, dass Petrus nun doch Erbarmen mit uns hatte und so konnten wir das Zelt ohne Regen abbauen. Obgleich es danach sofort wieder zu regnen begann. . .

Nach einem erneuten herzhaften Mittagessen gingen wir zu Schlussveranstaltung über und begaben uns sodann auf den Heimweg.

Im Zeughaus Klaus angekommen, mussten wir noch wohl oder übel das Zelt im Schlauchturm zum Trocknen aufhängen und die Gerätschaften wieder in Ordnung bringen.

Als wir gegen sechzehn Uhr von unseren Eltern abgeholt wurden, war manch einer recht froh, im warmen Zuhause eine Einzeldusche nehmen zu können und total übermüdet in die Federn zu fallen.

 

Ich danke an dieser Stelle herzlich dem Kommando der Feuerwehr Klaus für die Unterstützung, die uns immer zuteilwird sowie der Feuerwehr Lustenau für die Organisation und die Durchführung dieses tollen Zeltlagers! – Der Jugendleiter

01.06.2013 - Hochwassereinsatz in Klaus

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Durch die starken Regenfälle die in ganz Vorarlberg, Tirol und in weiterer Folge auch in den östlichen Bundesländer für Hochwassereinsätze sorgten - und zum heutigen Stand sorgen - waren auch in Klaus mehrere Einsatzstellen vom Wasser betroffen. Anfangs konnten die Einsätze noch von unserer Wehr alleine bewältigt werden - in weiterer Folge mußten wir Unterstützung rufen - es kamen die Feuerwehren Weiler, Röthis, Sulz und Viktorsberg zum Einsatz.

Im ganzen Ortsgebiet standen Keller unter Wasser, die ausgepumpt werden mussten. Im Gebiet Haltestellenweg drohte das Wasser in mehrere Häuser zu dringen - nur durch den Einsatz von mehreren Pumpen konnte dies jedoch verhindert werden. Es wurden zum Teil geschätzt 10.000 Liter Wasser pro Minute aus dem Gebiet in den Klausbach gepumpt.

Im Gebiet Freiwies strömte Oberflächenwasser vom Tschütsch auf die Wohnhäuser zu. Da der hang instabil war, mußte der Landesgeologe hinzugezogen werden. Mit Entwässerungsgräben wurde der Hang entlastet.

Zwischen Weiler und Fraxern ging eine Mure ab und verlegte die Strasse. Diese blieb daraufhin gesperrt. Als auf die verbleibende Verbindung nach Fraxern ein kleiner Erdrutsch abging, wurde dieser geräumt, damit Fraxern nicht komplett abgeschnitten wurde.

Alles in Allem kam Klaus jedoch mit einem "nassen" Auge davon - am Montag in der Früh wurden noch 2 Einsatzstellen von Wasser im Keller befreit - ansonsten konnte jedoch die Aufräumarbeiten begonnen werden.

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